Dez 15

Ein Gutteil des beim Bongrauchens anfallenden Drecks wird durch Aschereste und durchrutschenden Schmand verursacht, die sich Innem am Glas bzw. am Acryl festsetzen und so die unschönen braunen Flecken verursacht, die Bongfreunden die Tränen in die Augen treiben. Neben dem rein ästhetischen Problem bedingt dies zudem auch eine zunehmende Rauchschärfe, welche die Pfeife auf kurz oder lang unbrauchbar macht.




Vor allem Liebhabern von Flutschköpfen, bei deren Nutzung der Schmutz nicht einmal von Sieben zurückgehalten wird, kennen dieses Problem leider hinreichend. Hier hilft bloss eine regelmäßige Reinigung mit geeigneten Bürsten und Reinigern oder aber eine konsequente Vermeidung von durchfallenden Ascheresten. Letzteres kann z.B durch eine Diffusorkupplung erreicht werden, allerdings verstopfen die Löcher sehr schnell und müssen dann ihrerseits gereinigt werden. Eine Alternative kann ein separater zwischen Köpfchen und Kupplung eingefügter Schmutzfänger darstellen.



Einfacher Schmutzfänger

Varianten an Schmutzfängern

Einfache Schmutzfänger unterscheiden sich äußerlich oftmals kaum von Vorkühlern, besitzen jedoch ein geringers Volumen, was das Einfüllen von Wasser nicht empfehlenswert macht. Genau wie Vorkühler werden die Fänger einfach in die Kupplung der Pfeife eingesetzt und das Köpfchen oben montiert.

Andere Hersteller gehen extravagantere Wege. Ehle z.B versieht die Schmutzfänger ihrer Pfeifen mit einer separaten Diffusorkupplung, die den Rauch nochmals zusätzliche Milde verleiht.



Eher ein ganzes Schmutzfängersystem: Variante von Ehle

Wer sich die Anschaffung eines Schmutzfängers für seine Bong überlegt, sollte wie bei allem anderen Zubehör auf passende Schliffgrößen achten.

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